Starter-Kit für deine Wohnung: Mülleimer

Papierkorb-Ideen und Mülltrennungs-Tipps

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Ein Mülleimer in der Küche, ein Mülleimer im Bad und am besten noch ein Papierkorb neben dem Schreibtisch – denn irgendwo muss der Unrat ja hin, der den ganzen Tag über anfällt. Ohne Mülleimer geht in deiner neuen Wohnung gar nichts, sonst würden sich die Mülltüten nur unansehnlich stapeln.

Bunte Farben und Schwingdeckel

Die üblichen Kunststoffbehälter in Schwarz, Grau, Braun und Grün sind zwar funktional, aber nicht gerade ein optisches Highlight. Wenn der Küchenmülleimer im Schrank untergebracht ist, reicht natürlich eine der langweiligen Basisversionen. Sehr viel schicker sind hingegen Mülleimer in bunten Farben, die der Wohnung gleich ein bisschen Pep verleihen.

Mülleimer mit Schwingdeckel sind eine feine Sache, denn durch den Deckel bleibt der Müll gut versteckt. Dank Schwingfunktion kannst du neuen Abfall direkt mit einer Hand entsorgen und musst nicht extra erst den Deckel öffnen. Wenn Wohnzimmer und Küche eins sind, lohnt sich auf jeden Fall die Anschaffung eines Mülleimers mit Deckel, um unangenehme Gerüche im Wohnbereich zu vermeiden. Während du für die Küche einen großen Mülleimer benötigst, reicht fürs Bad ein kleiner Kosmetikeimer.

Grüner und orangener Mülleimer
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Hier ein paar kreative Mülleimer-Ideen:

  • Einen herkömmlichen Mülleimer oder großen Putzeimer kannst du mit einer bunten Folie bekleben oder individuell bemalen.
  • Als Papierkorb oder Sammelstelle für leere Flaschen kannst du einen hübschen Einkaufskorb verwenden. Zum Entleeren nimmst du ihn einfach an den Griffen und kippst den Inhalt in die Papiertonne.
  • Auch eine Holzkiste macht sich gut als Mülleimer für Papier. Entweder naturbelassen oder bemalt sieht sie sowohl in der Küche als auch am Schreibtisch gut aus.
Schreibtisch mit grauem Stuhl
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Der Umwelt zuliebe solltest du natürlich den Müll trennen – also brauchst du alleine in der Küche schon mindestens zwei Behälter für Restmüll und Papier, vielleicht noch einen weiteren für Alu und Plastik und noch einen für den Biomüll. Dafür gibt es praktische Mülleimer-Trennsysteme, die bereits mehrere Behälter platzsparend vereinen und damit verhindern, dass überall ein Mülleimer im Weg steht.

Hier noch ein paar Tipps zur Mülltrennung:

  • Papiermüll: Papier, Kartons und Pappe gehören ins Altpapier.
  • Verpackung: Müll aus Metall oder Kunststoff, der meist mit dem Grünen Punkt gekennzeichnet ist, gehört in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack. Dazu zählen Leichtverpackungen aus Alu, Kunststoff und Verbundmaterial, wie Konservendosen, Joghurtbecher oder Getränkekartons. Styropor gehört ebenfalls dazu.
  • Biomüll: Organische Abfälle wie Obst- und Gemüseabfall oder Kaffeefilter werden im Biomüll entsorgt.
  • Glas: Pfandfreie Glasflaschen und Marmeladengläser kommen in den Altglascontainer. Getrennt wird nach Weiß-, Braun- und Grünglas. Blaue Gläser zählen zum Grünglas.
  • Restmüll: Hier landet alles, was nicht recycelt werden kann und nicht zur Kategorie Problemmüll (giftige Substanzen, Elektrogeräte etc.) zählt.

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