Starter-Kit für deine neue Wohnung: Handtücher

So wird das Bad zur Flausch-Zone

Blaue Handtücher mit Blumen
© daheim.de

Ein Umzug ist die ideale Gelegenheit, endlich alte, abgegriffene Handtücher und die letzten Überbleibsel aus Muttis Fundus auszumustern und sich ein paar hübsche neue Exemplare zu gönnen. Denn farbenfrohe Textilien sind nicht nur ein toller Blickfang im Badezimmer – ein flauschiges Handtuch nach der morgendlichen Dusche trägt auch dazu bei, gut gelaunt in den Tag zu starten.

weisse Badezimmereinrichtung mit gelben Handtüchern
© daheim.de

Hingucker Handtücher

Handtücher braucht jeder, Stilbewusste machen aus den Gebrauchsgegenständen aber auch textile Deko, abgestimmt auf die Badezimmereinrichtung. Der Umzug in ein neues Daheim ist dafür der perfekte Anlass, aber auch Alteingesessene können so im Handumdrehen ihr Bad aufwerten. Ob bunt und verspielt oder dezent und clean – erlaubt ist, was gefällt. Wer sich von seinen alten Handtüchern nicht trennen möchte, verstaut diese einfach in einem geschlossenen Schrank und platziert die neuen gut sichtbar im offenen Regal.

Graue Handtücher mit Sternen
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Auf die Qualität kommt’s an

Am angenehmsten auf der Haut sind Handtücher aus reiner Baumwolle oder gemischt mit anderen Naturfasern. Kunstfasern machen die Textilien zwar weich, sorgen aber auch dafür, dass sie weniger Wasser aufnehmen können. Auch die Dicke des Tuchs wirkt sich auf die Saugfähigkeit aus. Das Gewicht pro Quadratmeter entscheidet hier über die Qualität, ab 450-500 g/qm sind Handtücher schön flauschig und trocknen ausreichend. Je dicker die Qualität, umso weniger Handtücher passen übrigens in die Waschmaschine.

Badregal mit bunten Handtüchern
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Welche Handtücher du wirklich brauchst

Vom Waschhandschuh über das Gästehandtuch bis hin zum großformatigen Badetuch: Welche Handtücher in deinem Badezimmer Sinn machen, kommt in erster Linie auf deine Gewohnheiten an. Mit diesen Tipps fällt dir die Auswahl leichter:

  • Waschhandschuhe: Die rechteckigen, etwa handgroßen Frottee-Waschlappen, mit denen die meisten wahrscheinlich im Kindesalter irgendwann Bekanntschaft gemacht haben, sind heute zumeist aus der Mode gekommen. Dabei sind sie nicht nur für Kinder praktisch, sondern eignen sich für die schnelle und trotzdem gründliche Körperpflege, wenn Duschen oder Baden mal nicht infrage kommt. Waschhandschuhe sollte man allerdings nach einmaliger Benutzung bei mindestens 60 Grad in der Maschine waschen. Wer auf ganz sicher gehen möchte, benutzt zusätzlich zum Waschmittel einen Hygienespüler.
  • Gästehandtücher: Gästehandtücher sind mit Maßen von meist 30 x 50 cm kleiner als normale Handtücher und dafür gedacht, in der Gästetoilette zu hängen. Aber auch sonst leisten sie nützliche Dienste. Benutzt man sie anstelle größerer Handtücher zum Händetrocknen, ist das zum einen hygienischer, zum anderen lassen sich so größere Wäscheberge vermeiden.
  • Handtücher in Standardgröße: Die am häufigsten in deutschen Badezimmern vertretene Handtuch-Gattung hat ungefähr die Maße 50 x 70 cm und eignet sich aufgrund der Größe hervorragend für die Morgen- und Abendtoilette oder auch zum Trocknen nach der Haarwäsche oder einzelner Körperteile. Natürlich lässt sich damit nach dem Baden oder Duschen auch der ganze Körper abtrocknen. Je größer allerdings das Handtuch, umso mehr Feuchtigkeit kann es aufnehmen und umso schneller trocknet es, wodurch sich unangenehme Gerüche vermeiden lassen.
  • Dusch- und Badetücher: Die Maße von Duschtüchern beginnen üblicherweise bei 70 x 140 cm. Manchmal werden als Badetücher auch die noch größeren Exemplare bezeichnet, wobei es keinen grundsätzlichen Unterschied zwischen beiden gibt. Welche Größe man bevorzugt, hängt allein von der persönlichen Vorliebe ab. Es macht aber auch Sinn, Rücksicht auf die Größe des Handtuchhalters zu nehmen. Handtücher sollten nämlich generell am besten nicht gefaltet zum Trocknen aufgehängt werden.

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