Am 21. April ist Tag der Kreativität und Innovation

Färbe deine grauen Zellen kunterbunt

Schreibtisch mit Drehstuhl
© daheim.de

Manchmal kommt so ein internationaler Tag wie der „Tag der Kreativität und Innovation“ am 21. April gerade recht, um dem inneren Schweinehund die rote Karte zu zeigen und aktiv zu werden. Kreativ sein könne man nicht lernen, heißt es oft, und Innovationen seien ohnehin eine Nummer zu groß. Schiebe solche Gedanken rigoros beiseite und fange am besten einfach an, etwas umzusetzen, das dir schon sehr lange im Kopf herumspukt. Aktivismus ist der einzige Weg zu kreativem Output.

Du grübelst schon ewig darüber nach, dass die Rumpelkammer als begehbarer Kleiderschrank besser genutzt wäre? Außerdem verstauben ungeöffnete Farbtöpfe im Keller, die längst aufgebraucht sein sollten? Oder du bist gerade in ein neues Daheim gezogen, das wie ein weißes Blatt Papier vor dir liegt und kreativ gepimpt werden möchte? Na dann los!

Wanduhr
© daheim.de

Das Moodboard macht Mut

Kreativität wird ausgebremst, wenn die Ideen sprudeln, ineinander fließen und sich nicht sortieren lassen. Es gibt keinen Anfang, und ein richtiges Ende scheint auch nicht in Sicht. Arbeite noch vor der eigentlichen Umsetzung der kreativen Ideen und innovativen Projekte mit Moodboards. Das klingt erst einmal wenig kreativ, hilft aber ungemein. Klebe einfach alles, was dich inspiriert, an eine Pinnwand. Schreibe dort auch auf, was du noch brauchst und lege los, sobald sich an dem überdimensionalen Spickzettel ein Gesamtbild für ein spannendes Kreativprojekt formiert hat.

Solltest du an Kreativlosigkeit leiden, wäre es vielleicht perfekt, mit dem Basteln eines solchen Moodboardes zu beginnen?! Das Ergebnis kannst du dann – vielleicht ja sogar am internationalen Tag der Jogginghose – wieder Arm in Arm zusammen mit dem inneren Schweinehund vom Sofa aus bewundern.

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