Wohltuende Wellness-Oasen

Das Badezimmer ist bei vielen Menschen das Stiefmütterchen der Wohnung. Hier teilen sich mitunter tonnenweise Kosmetikartikel eine Ecke mit Putzmitteln und einem riesigen Wäscheberg, daneben stapeln sich Tageszeitungen und ein müder Toilettenpapierturm. Das Zauberwort heißt Stauraum – ein paar schicke Schränke verwandeln jedes Bad vom hässlichen Entlein in einen schönen Schwan.

Multifunktionales MDF

Die Abkürzung MDF steht für mitteldichte Faserplatte. Diese hat sich als langlebiges Basis-Material für Badezimmermöbel äußerst bewährt. Die zerkochten Holzfasern werden unter hohem Druck zu Platten zusammengepresst und bieten eine hervorragende Grundlage für edle Folien sowie Hochglanz- und Farblackoberflächen. Badmöbel aus MDF sind dank ihrer Beschichtung wasserbeständig, sie können also bestens ihren Dienst im Bad absolvieren. Für die tägliche Reinigung können Sie einfach nur ein feuchtes Tuch verwenden und eventuell ein wenig Spülmittel. Achtung: Scheuermittel müssen im Schrank bleiben, sie zerstören die Oberflächen. Bei hartnäckigen Verschmutzungen greifen Sie zu Glasreiniger oder Brennspiritus; danach sollten Sie mit einem feuchten Baumwolltuch nachpolieren.

Behagliches Bambus

Der gemütliche Bambus passt perfekt ins Bad – schließlich ist er in exotischen Regenwäldern beheimatet und kommt deshalb mit dem feuchten Klima im Badezimmer super klar. Das rötlich-braune, verholzte Gras ist widerstandsfähig und feuchtigkeitsresistent. Im Gegensatz zu massiven Echtholzmöbeln quillt es nicht auf und neigt auch nicht zu lästiger Schimmelbildung. Es dunkelt im Laufe der Zeit lediglich etwas nach. Badmöbel aus Bambus erfreuen sich größter Beliebtheit; Sie können mit praktischen Unterbauschränken, dekorativen Spiegelschränken, Wandregalen, bequemen Hockern, hübschen Accessoires und mehr problemlos eine ganze Wellness-Oase einrichten. Die guten Stücke sind genügsam in der Pflege - einfach nebelfeucht abwischen sowie ab und zu mit einer speziellen Möbelpolitur behandeln.

Schliessen
Schließen