Traumhafte Ordnungshüter

Wussten Sie, dass das praktische Nachttischchen bis in die 1940er Jahre hinein noch ein Aufbewahrungsort für den Nachttopf war? Damals lagen die Sanitärräume außerhalb oder im Treppenhaus – praktisch, wenn man dann ein Schränkchen mit genügend Stauraum besaß. Heute nutzt man die Beistellmöbel, die am Kopfende des Bettes platziert werden, für allerlei andere nützliche Dinge wie Taschentücher, Medikamente, Kerzen oder Bücher. Verstaut werden diese je nach Modell in Schubladen oder hinter kleinen Türchen, die man manchmal auch abschließen kann. Wer weiß, vielleicht möchten Sie hier Ihr Tagebuch unterbringen?

Darauf kommt’s an

Nachtkonsolen gibt es freistehend, hängend oder bereits ins Bett integriert. Praktisch ist es, wenn der Nachttisch bündig mit der Matratze abschließt; viele Menschen bevorzugen aber auch eine etwas höhere Variante. Idealerweise sollte Ihr neuer Wohnbegleiter mindestens eine Schublade haben und groß genug sein, um eine Lampe, den Wecker und die Bettlektüre unterbringen zu können. In einem hellen Schlafzimmer sehen hochglänzende Modelle immer edel aus, während dunkle oder holzfarbene Nachttischchen viel Behaglichkeit vermitteln.

Lichtblicke im Dunkeln

Natürlich ist Ihr Bett der Star Ihres Schlafzimmers, aber auch die Nachttische bekommen mit einer tollen Dekoration Ihren eigenen Auftritt. Aber Achtung, nicht übertreiben. Das Schlafzimmer ist ein Raum der Ruhe und Entspannung, hier gilt: Weniger ist mehr. Familienfotos sind immer eine gute Wahl genauso wie Kerzen, die für romantische Beleuchtung sorgen. Lesellampen neben dem Bett sind sowohl praktisch als auch eine tolle Möglichkeit, zusätzliche Hingucker zu schaffen. Toben Sie sich ruhig mit ein paar extravaganten Modellen aus.. Tipp: Gerade am Bett sind dreh- und schwenkbare Exemplare, die sich dimmen lassen ideal.

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