Esstisch - Aus Glas, Holz, rund oder eckig?

Das Design von Tischen ist so vielfältig, wie die verwendeten Materialien. Die Formensprache reicht von beschwingt modern über leicht verspielt und nostalgisch bis zu massiv und kantig. Naturstoffe wie Holz, Rattan oder Stein treffen auf Metall, Glas oder Kunststoff. Mal im Mix, mal solo gibt es unzählige Varianten mit unterschiedlichen Eigenschaften. Bei der Auswahl kommt es darauf an, ob Ihr neuer Tisch leicht oder schwer sein soll, welche Belastungsproben er im Laufe seines Möbellebens meistern muss oder wo er einziehen soll.

Massives Holz, dicke Metallstreben, Stein- und Glasplatten sind naturgemäß schwerer als Rattan, Weichholz oder ein graziles Edelstahlgestell. Steht genug Raum zur Verfügung, auch im Treppenhaus beim Transport, kann ein schwerer Tisch seine volle Wirkung entfalten. In einem engeren Esszimmer versprüht ein leichter Tisch luftigen Charme.

Tische mit Kunstoffoberfläche sind am unempfindlichsten, gefolgt von lackiertem Holz und Glas. Diese Materialien sind zwar etwas anfälliger für Kratzer, aber robust, wenn es um Flüssigkeiten geht. Dasselbe gilt für Stein. Allerdings sollten auf Stein säurehaltige Flecken, wie Essig, Fruchtsaft oder Wein schnell entfernt werden, bevor sie Schaden anrichten. Wer glänzende Oberflächen, wie Glas, dunklen Stein oder auch Hochglanzlackierungen liebt, sollte sich nicht an Fingerabdrücken stören oder sie einfach ruck, zuck wegwischen. Welche Auswahl Sie auch treffen – Ihrem Esszimmer geben Sie damit Ihre ganz persönliche Note.

Oft gibt es zu einem Design Tischplatten in verschiedenen Formen: rund, oval, quadratisch oder rechteckig. Neben persönlichen Vorlieben, gibt es auch rationale Argumente zu bedenken:

Runde und ovale Tische brauchen zwar mehr Platz, sind aber flexibler bei der Sitzplatzanzahl.    

Eckige Tische sorgen für eine klare optische Gliederung, jeder hat seinen persönlichen Platz. Allerdings haben die Ecken auch ihre Tücken – bei Unvorsichtigen hinterlassen sie schon mal blaue Flecken. Für Familien mit kleinen Kindern heißt es vorbeugen: am besten mit Schutzkappen aus Kunststoff.

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