Schöner kuscheln mit Shaggy-Teppichen

Der typische Shaggy-Steckbrief

Liest sich eigentlich meistens gleich: Langes, leicht gewelltes Haar, starker Rücken, interessanter Look, warme Ausstrahlung. Und dabei immer ein echt pflegeleichter Typ, der überall schnell Fuß fasst – nur die Küche ist nicht so sein Terrain.

Angesagter Hippie

Seit ihrer ersten Sichtung in den 70ern haben Shaggys einiges an Wandlung hinter sich gebracht. Vom Flokati aus Schafwolle in typischem Weiß über erste Modelle aus knisternder Kunstfaser in poppigen Knallfarben – die ihren unter Strom setzenden Charme auf Frisuren ausdehnten – bis zu den viel praktischeren Alternativen: Viele Shaggys entstehen mittlerweile aus schmutzabweisenden und antistatisch veredelten Garnen.

Moderne Kuscheltypen

Die schmutzabweisende und antistatische Qualität moderner Shaggys hat den Aufstieg dieser Hochflorigen auf der Beliebtheitsskala natürlich deutlich beschleunigt. Denn was mag Frau weniger, als eine ruinierte Frisur oder ständiges Staubsaugen? Da fällt nur eines sofort ein: kalte Füße und ein unbehagliches Ambiente. Genau das aber lässt ein Shaggy schnell der Vergangenheit angehören. Mit seinen flauschig weichen langen Zotteln schmiegt er sich regelrecht an Ihre Füße und lädt auch schon mal zum Langmachen und Lesen auf dem Teppich ein.

Für ein gepflegtes Erscheinungsbild bitte bürsten

Er ist zwar nicht der einzige Vertreter der Gattung Hochflor, zeigt aber meist die längsten Fasern. In Sachen dichtes Haar kann er nicht immer mithalten, das ist aber nun mal Voraussetzung für seinen ganz besonderen, leicht strubbeligen Look. Dafür ist Fusseln für ihn kein Thema mehr. Wie alle Langhaarigen, liebt es der Shaggy regelmäßig gebürstet zu werden – am einfachsten hin und wieder mit dem passenden Staubsaugeraufsatz. So bleibt sein Auftreten bei aller Wildheit immer gepflegt und verbreitet moderne Wohnlichkeit.

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