Kuschelige Komforttücher

Stellen Sie sich vor, Sie steigen aus der Badewanne und dann wartet da ein flauschiges Handtuch auf Sie. Vielleicht schon angewärmt auf der Heizung, schön dick und groß genug, damit Sie damit auch nach dem Abtrocknen noch ein bisschen weiterkuscheln können. Klingt gut? Hier erfahren Sie, wie dieses Wellness-Gefühl in Ihr heimisches Badezimmer kommt.

Wie viel Gramm darf’s sein?

Vielleicht haben Sie sich bereits gefragt, warum bei einem Handtuch das Gewicht mit angegeben wird. Da steht dann zum Beispiel 500 g/m² in der Beschreibung und Sie können sich darunter womöglich nicht viel vorstellen. Eine kleine Orientierungshilfe: Wenn Sie Handtücher für Ihr Zuhause kaufen, dann liegen Sie mit einem Exemplar zwischen 450 g/m² und 600 g/m² richtig. Alles darunter ähnelt eher einem leichten Frotteetuch, alles darüber verbraucht viel Wasser beim Waschen in der Maschine. Das Gewicht eines Handtuchs nennt man übrigens Grammatur – falls Sie mal ein bisschen fachsimpeln wollen.

Weichmacher

Vielleicht kennen Sie das Problem auch: Die schönen neuen Handtücher sind nach einiger Zeit richtig steif und ganz rauh geworden. Am besten lassen Sie es mit den neuen Schmusetüchern gar nicht erst so weit kommen. Sie können zunächst den Härtegrad Ihres Wassers messen. Ist der zu hoch, geben Sie regelmäßig Wasserenthärter zum Waschgang mit in die Waschmaschine. Auch Weichspüler sorgt dafür, dass Ihre Handtücher schön flauschig bleiben und zudem immer gut duften. Und zu welchem Trick griffen unsere Großmütter? Sie legten ihre Handtücher regelmäßig in Essig ein, das löste die Kalkablagerungen, die für die unliebsame Steifheit sorgen. Und noch ein bewährter Tipp aus den guten alten Zeiten: Legen Sie ein Stück Seife zwischen die Tücher in den Wäscheschrank, das duftet!

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