Hängematten & Relaxsessel

Wie stellen Sie sich Ihren idealen Urlaub vor? Ein lauschiger Sommertag, ein weicher Strand, eine urgemütliche Hängematte? Zumindest letztere könnte in ein paar Tagen direkt bei Ihnen einziehen. Als Wellness-Oase, Kuschelhöhle und Trostspender macht sie überall – drinnen und draußen - eine gute Figur. Und wir versprechen Ihnen: Die lassen Sie nie wieder gehen.

Wo kommst du denn her?

Schon Christoph Kolumbus entdeckte bei seinen aufregenden Fahrten die hängenden Matten, die die indianischen Tainos auf den großen Antillen als Schlafnetze benutzten. „Hamaka“ nannten sie ihre gemütlichen Betten. Schon bald waren sie als platzsparende und schwankungsausgleichende Schlafgelegenheit auf Schiffen beliebt und traten ihren Siegeszug in die ganze Welt an. Schön für Sie, denn gibt es etwas Schöneres als einen entspannten Nachmittag in der Hängematte?

Hängematte mit Untergestell

Auf einem Balkon oder einer Terrasse findet sich oft keine Möglichkeit, eine behagliche Hängematte zu installieren. Auf Ihr Vergnügen müssen Sie deshalb nicht verzichten. Es gibt tolle Untergestelle aus Holz oder Metall, die sich leicht zusammenbauen lassen. Darauf lässt es sich ebenso gut abhängen wie zwischen zwei Palmen. Außerdem bieten Sie noch einen Vorteil: Sie wandern mit der Sonne mit. Wenn es Ihnen im Schatten zu kalt wird, ziehen Sie einfach um.

Zwischen Bäumen abhängen

Zunächst suchen Sie sich zwei richtig starke Bäume, die nicht nur Ihr Gewicht tragen können, sondern auch ein bisschen Schatten spenden. Außerdem sollten Ihre beiden Helfer mindestens drei Meter voneinander entfernt stehen. Die einfachste Variante der Aufhängung ist die mit Hilfe von zwei Seilen, die Sie jeweils um einen Baum schlingen und dann mit der Hängematte verankern. Je weiter die Bäume auseinander stehen, desto höher sollten Sie die Seile anbringen.

Montage zwischen zwei Wänden

Am besten eignen sich für Ihr Vorhaben Beton- oder Gipswände. Montieren Sie zwei geeignete Wandhaken und verbinden Sie diese per Seil mit der Hängematte. Wenn Sie in einem Altbau wohnen, könnte die Bausubstanz nicht mehr ganz so tragfähig sein. Hier gibt es spezielle Haken, die das Gewicht auf mehrere Bohrlöcher verteilen und somit die Wand entlasten.

An der Decke schaukeln

Wenn Sie demnächst in einem Hängesessel entspannen möchten, dann benötigen Sie nur einen Aufhängepunkt. Idealerweise befindet er sich an der Decke oder an einem Balken. Perfekt ist eine Aufhängehöhe von 2,15 m bis 2,45 m. Montieren Sie die geeigneten Haken dort, wo der Sessel nicht stören kann. Und falls Sie den Platz doch einmal anderweitig benötigen, hängen Sie die Sitzschaukel einfach ab. Perfekt sind auch passende Untergestelle, die sich einfach umstellen lassen.

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