Couchtische - kleine Freunde im Alltag

Ein Tisch schreibt Geschichte

Die Wurzeln des heute so alltäglichen Couchtisches reichen lange zurück. Im 17. Jahrhundert wurde es immer beliebter, im Wohnzimmer kleine Tische neben komfortablen Möbelstücken zu platzieren. Um den Blick auf den Kamin und die ausströmende Wärme nicht zu stören, waren die Tische damals ausgesprochen niedrig. Der so genannte Coffee Table wurde gemäß seinem Namen zum Kaffee trinken mit Gästen benutzt, die man in den hauseigenen „feinen Salon“ einlud. Gegessen wurde in der Küche, was heute wieder sehr en vogue ist. Zwischenzeitlich wurden die Couchtische höher. Der Lebensmittelpunkt vieler Familien verlagerte sich dank Fernseher ins Wohnzimmer, wo dann auf den kleinen Tischchen auch gegessen wurde.

Kleine Tipps für großartige Mitbewohner

Wenn Sie klassisch-traditionell wohnen, bietet sich ein Tisch in schlichter Formgebung und in neutralen Farben wie Weiß, Schwarz, Braun oder aus Holz an. So wirkt Ihr Wohnzimmer nicht überladen und Ihr neuer Tisch stiehlt einer auffälligen Sitzecke nicht die Schau. Sie mögen es lieber puristisch-modern? Ein Glastisch oder ein pflegeleichter Couchtisch aus Kunststoff greift den Minimal-Look perfekt auf. Bezüglich der Größe Ihres Tisches orientieren Sie sich am besten an Ihrer Couch. Er sollte nicht mehr als zwei Drittel der Sofabreite einnehmen und nicht höher als die Armlehnen sein. Kleine Formkunde: Runde Formen lockern einen strengen Stil wohltuend auf. Ein markantes rechteckiges Modell, zum Beispiel mit Rollen, sorgt Flexibilität, braucht allerdings mehr Raum, um richtig zu wirken.

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